Ankunft in London

Der erste Tag war zugleich spannend und anstrengend.

Früh am Vormittag habe ich mich auf den Weg zum Flughafen in Fankfurt gemacht. Ich bin jemand der am Flughafen lieber etwas mehr Zeitpuffer hat, denn ich bin bisher nur selten geflogen. Das Finden des Check-In-Schalters und dem richtigen Gate war schon ein Abenteuer für sich.

Eines hätte ich jedoch nicht gedacht: Wie nervös ich vor dem Flug sein würde. Da saß ich also und ein Gefühl von Schrecken und Übelkeit überkam mich.

Komischerweise war die Zugfahrt zuvor absolut normal und langweilig gewesen und hatte sich ganz und gar nicht wie ein Abenteuer angefühlt. Wobei für mich Zug fahren nichts Spektakuläres ist – im Flugzeug fliegen hingegen schon. Ich kann nur froh sein, dass mir beim Fliegen selbst nicht schlecht wird.

Letztendlich war der Flug nichts absolut besonderes. Nach einiger Zeit nahm auch die Nervosität ab und als ich es endlich in London über die Grenzkontrolle geschafft hatte ging es mir wieder gut.
Schließlich kenne ich London – da brauchte ich nun wirklich keine Angst zu haben.

Ehrlich gesagt war ich sogar fast genervt dass ich mit der Underground noch weiterreisen musste. Ich wollte nur noch in mein Zimmer und meine wohlverdiente Ruhe genießen.

Eine Oyster-Karte zu kaufen war kein Problem, promt hatte ich auch die nächste U-Bahn erwischt und machte mich auf den Weg.

Nur noch eines musste ich nach der Ankunft im Zimmer noch erledigen: Ein letztes Mal nach draußen gehen um ein Abendessen zu besorgen. Und nach zwei Sandwiches war mein Hunger auch besiegt.

Nach einer erholsamen Nacht geht nun das Abenteuer weiter!

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